Buch, SBB-Fachstelle für Denkmalschutzfragen und der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK:
«Die obere Hauensteinline – Bahnbauten seit 1853»
Buch, Graber Pulver Architekten:
«Raumsequenzen und urbane Infrastrukturen»
Buch, SBB-Fachstelle für Denkmalschutzfragen und der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK:
«Die obere Hauensteinline – Bahnbauten seit 1853»
30.07.2009

SBB-Fachstelle für Denkmalschutzfragen und der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK: «Die obere Hauensteinline – Bahnbauten seit 1853». Mit Beiträgen von Thomas Frey, Dorothee Huber, Othmar Birkner und Ruedi Weidmann. Fotoessay von Guido Baselgia. Gebunden mit Schutzumschlag; 152 Seiten, 133 farbige, 86 Duplex- und 22 sw Abbildungen, 3 Grafiken, 21,5 cm x 27 cm. ISBN 978-3-85881-287-2,CHF 59.00
KURZTEXT
(pd) Die Eisenbahnlinie durch den Jura von Basel nach Olten wurde nach fünfjähriger Bauzeit 1858 eröffnet. Sie schloss das Schweizer Mittelland ans europäische Eisenbahnnetz an und war die erste Bergstrecke der Schweiz. Seit 1916 ein Basistunnel eröffnet wurde, dient die alte Hauensteinlinie dem Lokalverkehr und wurde in ihrem baulichen Zustand gewissermassen konserviert – ein denkmalpflegerischer Glücksfall.
Dieses Buch zeigt die legendäre Hauensteinlinie in zahlreichen Facetten und lenkt so die Aufmerksamkeit auf die Zeugniskraft und Schönheit dieser historischen Bauten. 66 Hochbauten und Ingenieurbauwerke werden vorgestellt, darunter der spektakuläre Rümlinger Viadukt, die bis heute bewohnten Bahnwärterhäuser oder der seit 1858 kaum veränderte Landbahnhof Sommerau.
Grossformatige Duplex-Wiedergaben von Aufnahmen des international bekannten Fotografen Guido Baselgia zeigen die Bahnlinie in der mal sanften, mal rauen Jura-Landschaft. Die mit historischen Fotos und schönen Originalplänen illustrierten Essays helfen, die Ästhetik und Technik der Bauten zu verstehen und zeigen soziale und wirtschaftliche Zusammenhänge auf. Der Inventarteil bietet Informationen, Fotos und Pläne zu den Objekten.
